Zum ziehen eines wohnwagens oder anhängers ist das fahrzeug mit einer zugelassenen anhängerkupplung und mit einer entsprechenden elektrischen anlage auszurüsten.
Der einbau muss von fachpersonal durchgeführt werden, das anschließend eine entsprechende dokumentation für die zulassung im straßenverkehr aushändigt.
Eventuelle spezifische rückspiegel und/oder zusätzliche spiegel müssen unter beachtung der gülten normen der straßenverkehrsordnung angebaut werden.
Bedenken sie, dass sich beim ziehen eines anhängers, abhängig von seinem gesamtgewicht, die maximale steigfähigkeit reduziert, die bremswege und die dauer eines überholvorganges zunimmt.
Auf gefällen einen kleineren gang einlegen, anstatt ständig die bremse zu benutzen.
Die auf die anhängerkupplung wirkende last des anhängers verringert die nutzlast des fahrzeugs um den selben wert. Um sicher zu sein, dass die max. Zulässige anhängelast (im fahrzeugbrief) nicht überschritten wird, ist das gewicht des anhängers in voll beladenem zustand einschließlich allem zubehör und aller persönlicher gepäckstücke zu berücksichtigen.
Bei anhängerbetrieb die spezifischen geschwindigkeitsgrenzen in den jeweiligen ländern beachten. Die höchstgeschwindigkeit darf keinesfalls 80 km/h überschreiten.
Hinterachse
Die hinteren radführungselemente sind am hinterachsträger
befestigt, der über 4 gummi-metallager mit der karosserie
verschraubt ist. Zwei untenliegende querlenker übernehmen
zusammen mit den stoßdämpfern die radführung. Zur abfeder ...
Das notrad
Bei der benutzung des platzsparenden reserve-notrades
sind folgende punkte zu beachten:
Das notrad darf an vorder- oder hinterachse montiert
werden.
Das notrad ist nur für den vorübergehenden und kurzzeitigen
einsatz bestimmt. Muß das rad b ...