Bei arbeiten unter dem fahrzeug muß dieses, falls es nicht auf einer hebebühne steht, auf zwei oder vier stabilen unterstellböcken stehen. Auf keinen fall dürfen arbeiten unter dem fahrzeug ausgeführt werden, wenn dieses nicht ausreichend gesichert ist oder nur mit dem wagenheber abgestützt wird. Lebensgefahr!
Das fahrzeug nur in unbeladenem zustand auf ebener, fester fläche aufbocken.
Die räder, die beim anheben auf dem boden stehen bleiben, mit keilen gegen vor- oder zurückrollen sichern.
Nicht auf die feststellbremse verlassen, diese muß bei einigen reparaturen gelöst werden.
Fahrzeug mit unterstellböcken so abstützen, daß jeweils ein bein seitlich nach außen zeigt.
Achtung: durch eine geeignete gummi- oder holzzwischenlage werden beim anheben beschädigungen am unterbau vermieden.
Anheb- und aufbockpunkte:
Hebebühne

Arme der hebebühne vorn an den aufnahmen (siehe bildausschnitt) ansetzen, hinten an den verstärkungen der längsträger, ca. 20 Cm vom hinteren radkasten entfernt.
Werkstattwagenheber

Fahrzeug vorn nur am getriebegehäuse anheben. Achtung: fahrzeuge mit unterer motorraumabdeckung dürfen vorn nicht angehoben werden.

Fahrzeug hinten an der gezeigten stelle anheben.

Fahrzeug seitlich unter der b-säule anheben. Dabei holzleiste entsprechend den angegebenen maßen (in mm) zwischenlegen. Achtung: die verstärkung - a - des längsträgers muß in der nut - b - der leiste liegen.
Zugang zu den
sicherungen
Die sicherungen des fahrzeugs sind in drei
kästen zusammengefasst:
Sicherungskasten armaturenbrett;
Sicherungskasten im motorraum;
Sicherungskasten kofferraum;
Verteiler im armaturenbrett
abb. 49
Für den zugang zum sicherungsver ...
Vorgehensweise bei
dieselversionen
Gehen sie bitte wie folgt vor:
Die handbremse anziehen;
Gangschaltung in leerlaufstellung;
Den zündschlüssel auf mar drehen:
auf der instrumententafel leuchten die
kontrollleuchten und
(oder
das symbol auf dem display);
&nb ...