Beim dieselmotor wird reine luft in die zylinder angesaugt und dort sehr hoch verdichtet. Dadurch steigt die temperatur in den zylindern über die zündtemperatur des dieselöls an.
Wenn der kolben kurz vor dem oberen totpunkt steht, wird in die hochverdichtete und etwa +600 c heiße luft dieselöl eingespritzt. Das dieselöl zündet von selbst, zündkerzen sind also nicht erforderlich.
Bei kaltem motor wird allein durch die verdichtung die zündtemperatur nicht erreicht. In diesem fall muß vorgeglüht werden.
Dazu befindet sich in jeder wirbelkammer eine glühkerze, die den brennraum aufheizt. Außerdem besitzt der dieselmotor ein dehnstoffelement, das bei kaltem motor den kolben des spritzverstellers in der einspritzpumpe über einen bowdenzug in richtung "früh" verstellt. Dadurch wird der kraftstoff früher in die heiße luft eingespritzt, der kalte motor springt schneller an und läuft gleichmäßiger. Sobald der motor seine betriebstemperatur erreicht hat, stellt sich das dehnstoffelement automatisch zurück.
Räder und reifen
Alle zwei wochen und vor langen reisen
den fülldruck eines jeden reifens, einschließlich
dem ersatzrad kontrollieren: diese
kontrolle muss auf den kalten, ausgeruhten
reifen ausgeführt werden.
Der anstieg des fülldrucks beim fahren
ist eine ...
Achsgelenke auf spiel prüfen
Fahrzeug vorn aufbocken.
Einen geeigneten hebel so ansetzen,
daß sich der hebel am inneren felgenrand
und am unteren querlenker
abstützt.
Den hebel vorsichtig nach oben
drücken und das spiel kontrollieren.
Das spiel ist die ...