Die lenkung besteht aus dem lenkrad, der lenkspindel, dem lenkgetriebe und dem lenkgestänge. Das lenkrad ist auf der lenkspindel aufgeschraubt, welche die lenkbewegungen über das lenkgetriebe und das lenkgestänge auf die räder überträgt.
Die bedienung der lenkung wird durch eine hydraulische lenkhilfe erleichtert. Die hydraulische lenkhilfe (servolenkung) sorgt dafür, daß der kraftaufwand beim einschlagen der lenkung gering gehalten wird.
Die lenkhilfe besteht aus der ölpumpe (servopumpe), dem vorratsbehälter und den öldruckleitungen. Angetrieben wird die ölpumpe über einen keilriemen. Die pumpe saugt das hydrauliköl aus dem vorratsbehälter an und fördert es mit hohem druck zum lenkgetriebe. Dort sorgt eine regeleinheit für die erforderliche lenkunterstützung.
Achtung: selbstsichernde muttern immer ersetzen.
Schweiß- und richtarbeiten an lenkungsteilen sind nicht zulässig.

Servopumpe
Ölzuleitung zur pumpe
Vorratsbehälter
Ölrückflußleitung zum vorratsbehälter
Servolenkgetriebe
Öldruckleitung
Bremsscheibendicke prüfen
Prüfen
Stellung der räder zur radnabe mit farbe kennzeichnen.
Dadurch kann das ausgewuchtete rad wieder in
derselben position montiert werden. Radschrauben lösen,
dabei muß das fahrzeug auf dem boden stehen.
Fahrzeug vorn aufbocke ...
Kinder sicher befördern
Für die beste schutzwirkung im falle eines
aufpralls, müssen alle fahrgäste sitzen und
durch geeignete rückhaltesysteme abgesichert
sein.
Dies ist ganz besonders auch für kinder
zu beachten.
Diese vorschrift ist gemäß der eg ...